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Warum sind CFDs besonders gut für Privatanleger?

Viele Argumente sprechen für CFDs. Kein Risiko für Nachschusspflichten, eine transparente Preisbildung, Handeln ab kleinen Einsätzen und niedrige Kosten sind die wichtigsten Vorteile. Warum sind CFDs besonders gut für Privatanleger?

Vorteile von CFDs

Sechs Aspekte sind aus unserer Sicht besonders entscheidend dafür, dass CFDs sich gut für Privatanleger eignen.

Keine Nachschusspflicht

Nachschusspflichten sind bei Konten von Privatanlegern gesetzlich ausgeschlossen. Was ist eine Nachschusspflicht? Wer mit Futures oder Optionen handelt, Leerverkäufe in echten Aktien tätigt oder Wertpapiere auf Kredit kauft, kann mehr als den eigenen Einsatz verlieren. Dann ist im schlimmsten Fall nicht nur das Konto leer, sondern es flattert zusätzlich eine Zahlungsaufforderung des Brokers ins Haus.

Bei CFDs ist dieses Szenario gänzlich ausgeschlossen. Konten von Privatanlegern können nicht ins Minus geraten. Es ist nicht möglich, mehr als den Einsatz bzw. das Kontoguthaben zu verlieren. Dies ist ein ganz wesentliches Element der Risikokontrolle.

Einfacher Zusammenhang zwischen Kurs und CFD

Handel mit kleinen Losgrößen möglich

Geringere Kosten vor allem bei kleinem Volumen

Große Gewinne mit kleinen Einsätzen durch Hebelwirkung

Komplette Ausstattung wird durch Broker gestellt