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Was bedeutet CFD und wie kann man damit handeln?

CFDs ermöglichen große Gewinne bei kleinen Einsätzen. Außerdem sind CFDs leicht verständlich, kostengünstig und für fallende und steigende Märkte geeignet. Dieser Beitrag erklärt CFDs für Einsteiger.

CFDs sind interessante Werkzeuge für den Handel an den Finanzmärkten. Mit wenigen hundert Euro Einsatz stehen Tradern in der Regel alle wichtigen Märkte der Welt offen. Die Kosten im Handel fallen bei guten Brokern moderat aus, das Risiko ist auf den Einsatz begrenzt.

Was ist ein CFD?

CFD steht für Contract for Difference (deutsch: Differenzkontrakt oder Differenzausgleichsvertrag). Es handelt sich um einen Vertrag zwischen einem Broker und einem Trader. Der Vertrag könnte auch als Wette bezeichnet werden.

Ein CFD bezieht sich auf den Kurs eines bestimmten Basiswertes wie z. B. dem DAX. Die Wette zwischen Broker und Trader wird zu irgendeinem Zeitpunkt X abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt notiert der DAX bei einem bestimmten Kurs – z. B. 12.000 Punkten. Der Trader kann darauf wetten, dass der Kurs steigt oder fällt.

Wettet der Trader auf steigende Kurse, gilt folgendes: Steigt der DAX auf einen Kurs größer 12.000 Punkten, muss der Broker die Differenz zwischen dem höheren Kurs und 12.000 Punkten erstatten. Ein Beispiel: Der DAX steigt von 12.000 auf 12.200 Punkte. Der Broker schuldet dem Trader deshalb 200 Punkte (was meistens 200 EUR entspricht).

Fällt der Kurs auf 11.900 Punkte, schuldet der Trader dem Broker 100 Punkte. Diese werden von seinem CFD Konto abgebucht.

Warum „Contract for Difference? Broker und Trader verpflichten sich zum gegenseitigen Differenzausgleich. Steigt der Kurs, muss der Broker die Differenz zum Ausgangskurs an den Trade zahlen et vice versa.

CFDs bilden ihren Basiswert ab

Die wichtigsten Begriffe: Kontraktgröße, Margin, Hebel, Spread

Fallbeispiel: Kauf eines CFDs auf den DAX

Vorteile von CFDs