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CFD Daytrading: Diese 5 Märkte versprechen den größten Erfolg

CFD DaytradingEs ist ein offenes Geheimnis unter CFD Daytradern: Nicht in jedem Markt haben private Daytrader Erfolg. In vielen Märkten sind die Handelskosten zu hoch, um als aktiver Trader Gewinne erzielen zu können. Dieser Beitrag erklärt, warum dies so ist und in welchen Märkten Du als CFD Daytrader Erfolg haben kannst.

Folgende Tipps solltest Du beim Tageshandeln beachten

CFDs gibt es für fast alles – aber nicht jeder Markt eignet sich fürs das Daytrading von CFDs

CFDs gibt es für fast jeden Markt – Indices, Aktien, Rohstoffe, Zinssätze, Kryptowährungen: Es gibt fast nichts, was nicht über einen CFD handelbar wäre. Vor allem für aktive Trader, die in relativ kurzen Abständen kaufen und verkaufen (Tageshandel order auch Daytrading genannt), eignet sich jedoch längst nicht jeder Markt. Der Grund dafür sind die hohen Gebühren in vielen Märkten. Die Kosten können selbst dann hoch sein, wenn der Broker keine Kommissionen belastet. Dann bestehen die Kosten in den Spreads. Diese Kosten werden durch viele Trader unterschätzt. Dies führt zu Verlusten.

Die Problematik beim Daytrading lässt sich an einem Beispiel am einfachsten erklären. Stell Dir vor, Du willst eine Longposition in der Daimler Aktie eröffnen. Dein Broker stellt die Kurse 1:1 zu den Kursen im Xetra-Order Buch. Dort wird die Aktie mit einem Kurs von 50,00 zu 50,02 EUR gehandelt. Dies entspricht 0,02 EUR Spread pro Aktie. Zusätzlich verlangt der Broker eine Kommission in Höhe von 0,1 % des gehandelten Marktvolumens. Diese Kommission fällt einmalig bei der Eröffnung der Position an. Die Schließung der Position ist kostenlos. Klingt doch günstig, oder?

Rechne nach. Angenommen, Du handelst eine Position im Umfang von 20 Aktien. Zum Kaufpreis entspricht dies einem Marktwert in Höhe von 1000,40 EUR. Der Broker berechnet zudem 1,0 EUR Kommission. Du bezahlst somit 1001,40 EUR. Direkt nach der Eröffnung der Position wird diese zum Verkaufskurs bewertet. Der Verkaufskurse pro beträgt nicht 50,02 EUR, sondern genau 50 EUR. Dies liegt am Spread. Zu diesem Zeitpunkt hast Du somit einen Verlust in Höhe von 1,40 EUR gemacht. Das ist doch nicht viel, oder?

Es ist in der Tat nicht zu viel, wenn Du Positionen für mehrere Tage oder sogar Wochen und Monate hältst. Für Daytrader sind diese Kosten jedoch zu hoch. Dazu eine einfache Rechnung.

Du handelst als Daytrading Einsteiger mit einer Kontogröße von 2000 EUR. Du handelst ausschließlich Aktien CFDs mit einem Hebel von 5:1. Du handelst pro Tag zehn Positionen wie im Beispiel oben. Das bedeutet, dass pro Tag 14 EUR Kosten anfallen. Bei 5 Handelstagen pro Woche und 50 Handelswochen im Jahr entspricht dies insgesamt 3500 EUR. Das ist mehr als Dein gesamtes Konto!

CFDs auf einzelne Aktien eignen sich deshalb nicht für CFD Daytrader. Daytrader benötigen Märkte, in denen die Kosten extrem niedrig ausfallen. Es gibt solche für den Tageshandel geigneten Märkte. Werden diese zudem bei einem günstigen Broker gehandelt, fallen die Kosten um Größenordnungen niedriger aus. Fünf Beispiel Märkte werden im nächsten Abschnitt dargestellt.

Fünf Märkte, in denen CFD Daytrading Erfolg verspricht

Fazit: erfolgreiche Trader sind wählerisch